neues stiften philanthropie verbindet

neues stiften philanthropie verbindet

Transkript

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00:00:03: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Neustift.

00:00:07: Den Podcast der interessante Menschen und Themen aus der Zivilgesellschaft vorstellt.

00:00:11: Mein Name ist Andreas Schiemens,

00:00:12: und mein Name ist Jörg Schumacher.

00:00:14: Schön dass Sie dabei sind!

00:00:16: Herzlich Willkommen zu unserem Podcast mit dabei auch heute Andreas Schimens.

00:00:20: Hallo Andreas!

00:00:21: Hallo und heute Jörgg haben wir wieder Unterstützung

00:00:24: Ja und zwar von ANT Informatik unseren Partner aus der Schweiz.

00:00:29: Aber

00:00:29: was ist eigentlich die ANT?

00:00:32: ANT berät seit dreißig Jahren Non-profits und Stiftungen mit technologischen Lösungen, unter anderem im Fundraising der Mitgliederverwaltung und dem Fördermittelmanagement.

00:00:41: Und ist der CRM Spezialist im Dachraum.

00:00:44: Genau das was viele Organisationen brauchen.

00:00:47: aber nun zu unserem Gast

00:00:48: Ja schön dass du auch heute wieder bei mir bist mein Andreas.

00:00:52: ich freue mich sehr auf diese Folge.

00:00:56: Das Thema ist ja, wir haben jetzt diverse Veranstaltungen zum Thema Spendenmarkt durchgeführt.

00:01:03: Da ist immer die Frage sind Großspender die Lösung und Großspänderinnen?

00:01:08: Und auch immer wieder die Frage wo trifft man sie denn?

00:01:13: Wie kann man dann mit denen ins Gespräch kommen Andreas?

00:01:15: Ich glaube dazu haben wir heute eine sehr interessante Gesprächspartnerin eingeladen

00:01:21: Naja, und ich glaube Jörg nicht nur eine interessante Gesprächspartnerin sondern ich glaube wir haben mit Corinna Heck von Don Bosco die Expertin in Deutschland oder im Deutschsprachring Bereich wenn es um das Thema Großspendenveranstaltungen tatsächlich auch geht.

00:01:39: Also ein Format wo es weniger glaube ich darum geht.

00:01:42: aber das kann uns Corinna glaube ich gleich selber erzählen Wo gehe ich hin, um Großspenderinnen zu treffen?

00:01:47: Sondern was mache ich damit die sich bei mir wohlfühlen?

00:01:50: und Corinne ist ja schon sehr lange in der Szene unterwegs.

00:01:54: Aber ich glaube wir begrüßen sie erst mal und sie kann sich bestimmt besser selbst vorstellen oder Corinna?

00:02:01: Herzlich willkommen, Corinna Heck.

00:02:03: Hallo!

00:02:04: Danke euch sehr, das war natürlich eine mega tolle Einführung und ich nehme dieses Lob auch super gerne an.

00:02:10: aber natürlich bin nicht die einzige Expertin.

00:02:13: es gibt ja neben mir noch ein paar andere alte Häsinnen und Hasen, die im Großspenderfang Resinglange unterwegs sind.

00:02:19: Aber tatsächlich ist Veranstaltung so ein Punkt wo ich so ein bisschen meinen Schwerpunkt gesetzt habe.

00:02:24: Insofern könnte das sein dass sich die richtige Gesprächspartnerin?

00:02:27: Und Corinna du bist ja auch jemand der alle Seiten des Businesscans denn du bist nicht nur bei Don Bosco Du warst ja vorher auch bei der Deutschen Welt Hungerhilfe Wenn ich mich recht erinnere, auch mal in Scherben und Porzellanen unterwegs.

00:02:42: Nämlich bei Rosenthal war das.

00:02:44: oder ja?

00:02:46: Wenn du auf meine berufliche Laufbahn hindeuten willst... Ja!

00:02:49: Ich bin tatsächlich aber jetzt seit über zwanzig Jahren Pfandräserin im Großspender- und Nachlassbereich.

00:02:55: Aber ich war lange bei der Welt-Hungerhilfe und bin aber jetzt noch länger bei Don Bosco.

00:02:59: Aber tatsächlich hatte ich auch einige andere Berufe vorher.

00:03:06: Eine namhafte Porzellanmanufaktur als Geschäftsleiter an unterwegs, aber auch ... ... Product Manager in einem Design-Unternehmen und habe diverse andere Sachen gemacht.

00:03:16: Also ich habe mich zum Fandresing quasi

00:03:19: hochgearbeitet.".

00:03:21: Ja, und hat dir das geholfen diese Industrieerfahrung?

00:03:25: Ja mega!

00:03:26: Und zwar im Dienstleistungsgedanken.

00:03:28: also bei Rosenthal war ich ja in den Geschäften... Ich war als Geschäftsführerin da unterwegs und Rosental hat ja nun sehr anspruchsvolle Kunden und Kundinnen und ich hab mir dann in den Jahren einen sehr intensiven Sieben Service und Dienstleistungs, eine Dienstlastung mentalität angeeignet die mir im Großspendenfandresing total hilft.

00:03:51: Magst du die mal für die Menschen, die vielleicht gar nicht wissen was ein Dienstleistungskarakter ist oder was er sich festmacht?

00:03:57: Magst Du mal sagen was für deine speziellen Learnings daraus waren

00:04:02: Dass ich genau dahin gucke, was will der Spender die Spenderinnen?

00:04:05: Nicht.

00:04:06: Was will ich dem verkaufen?

00:04:07: oder das will meine Organisation den verkaufen?

00:04:09: Ich mein, das ist eh klar!

00:04:10: Wir können jetzt keine Schuhe verkaufen wenn wir Entwicklungszusammenarbeit verkaufen aber wirklich genau hinhören wo es sein Herzensthema oder ihr Herzens Thema und was interessiert ihn am meisten um was braucht er auch dafür?

00:04:25: Braucht er lange Gespräche, lange Vorlaufszeit oder ist er eher so der sachliche Typ der sagt geben Sie mir ein paar und ich entscheide.

00:04:32: Und da muss man wirklich genau hingucken und hinhören.

00:04:36: Corinna, wenn du jetzt auf die vielen, vielen Jahre in der NGO-Welt schaust hast Du das Gefühl dass sich in dem Bereich Großspenden allgemein etwas verändert getan hat?

00:04:48: Es hat sich was verändert und es hat sich etwas getan.

00:04:50: Und zwar einmal von Seiten der Organisationen aus natürlich, die in den letzten Jahren doch so nach und nach alle das Großspenden-Fantrisien entdeckt haben – die einen früher, die anderen später und auch je nach dem, was sie für Mittel einsetzen können.

00:05:04: Aber auch die Großspender verändern sich langsam aber langsamer als man denkt finde ich weil viele sind doch tatsächlich in einem Alter wo sie sehr getrieben.

00:05:15: Ich muss geben, ich fühle mich verpflichtet zu geben.

00:05:17: Ich gebe der Gesellschaft etwas

00:05:19: zurück.".

00:05:19: Und ja, das verändert sich aber langsam.

00:05:23: Corinna, nun bist du Veranstaltungsprofi für Großspender und Großspänderinnen?

00:05:29: Und wo Du gerade sagst die verändern sich ein bisschen.

00:05:32: Du spielst ja auch so ein bisschen auf das Alter an.

00:05:35: Bestimmte Spender oder Spenderschichten werden immer älter.

00:05:38: Die Jüngeren rutschen nach.

00:05:40: Verändert das auch die Art der Veranstaltung?

00:05:43: Ja tatsächlich haben wir auch unsere Angebots ein bisschen angepasst Häufiger interaktive Elemente mit rein als früher.

00:05:52: Okay, was bedeutet das?

00:05:53: Gibt es eine Abstimmung?

00:05:54: oder wie muss ich mir das vorstellen?

00:05:56: Vielleicht

00:05:57: die Reise nach Jerusalem.

00:05:58: Ein Schulimmer weniger.

00:06:00: Das ist ein Spender

00:06:01: weniger!

00:06:03: Genau, das ist zwar eine gute Idee.

00:06:06: Tatsächlich haben wir das aber noch nicht gemacht.

00:06:08: Ich meine so schicke Mentimeterabstimmung oder so.

00:06:10: Das können die meisten tatsächlich noch nicht.

00:06:13: Aber es gibt andere diverse spielerische Elemente, die man mal einbringen kann.

00:06:18: Ich kann gerne auch mal Beispiele erzählen wenn ihr möchtet.

00:06:22: Ja gerne!

00:06:24: Wir haben das große Glück, dass wir im Haus eine Bildungsabteilung haben.

00:06:30: Weil es ist ein weiterer Auftrag von Don Bosco und wir haben auch eine große Voluntiers-Abteilung.

00:06:34: also wir versenden auch Freiwillige ins Ausland Und diese Abteilungen denken sich immer wieder was Neues aus zum Thema faires Frühstück oder irgendwelche Rallys Also mit ganz interessanten Themen die über die Armut der Welt Berichten und ähnliches.

00:06:54: Und sowas führen wir dann auch schon mal mit den Großspeltern

00:06:56: durch,

00:06:56: die dürfen dann irgendwelche Mülltonen schieben oder sich selber einen Frühstück zurecht schnippeln und lernen dabei dann auch ein bisschen.

00:07:04: was also

00:07:06: aber heißt das dass eine Einlastung formuliert?

00:07:11: also erste Frage wie nehmen die das auf wenn sie auf einmal da Müllton durch den Saal schieben?

00:07:18: Und die zweite Frage, bitte.

00:07:20: Wie ist denn dann so ein Setting?

00:07:21: Ist das ein gesetztes Dinner mit Black Tie also Anzug, Smoking und Abendkleid?

00:07:27: Wie kann ich mir das insgesamt vorstellen?

00:07:28: Nein,

00:07:29: das ist bei uns ziemlich locker.

00:07:31: Also wir von Don Bosco stehen natürlich auch als mittelgroße Organisation eher für Hands-on und Unpackmentalität aber... Da kommt kein Abenteuer oder ein Ansatz, das ist also keine Galer Vorstellung.

00:07:44: Also es ist sehr locker.

00:07:45: Es findet bei uns auf dem Campus statt und es ist ein bisschen familiär.

00:07:51: auch

00:07:53: wenn ihr eine Ein solches Großspann-Event plant was sind für euch die internen Rahmenbedingungen?

00:08:00: Was sind eigentlich die Zielsetzungen, die ihr mit einer solchen Veranstaltung verbindet?

00:08:06: Das tatsächliche erste Ziel ist die Bindung.

00:08:09: Also das ist bei fast allen Veranstaltungen so, es ist keine reine Fund-Rising-Veranstaltung.

00:08:15: Aber ich frage natürlich immer nach Spenden.

00:08:18: in zweiter Linie ist es natürlich auch eine Fund-Resing-Veranstalter.

00:08:21: aber ein erster Linie zielt es auf Bindung ab und wir versuchen natürlich auch immer unsere Spendenden zu gewinnen.

00:08:28: dass sie neue Kontakte mitbringen und laden immer herzlich ein bringt doch mit.

00:08:36: Jetzt muss ich noch mal zurück kommen.

00:08:37: Andreas hatte vorhin gefragt Wie ist denn das, wenn die da Container durch die Gegend schieben müssen?

00:08:43: Wie nehmen wir das wahr.

00:08:45: Magst du uns dazu noch mal was erzählen?

00:08:47: Die meisten mit Humor!

00:08:49: Es ist nicht jeder immer bereit so interaktiv minzumachen.

00:08:52: Da sind tatsächlich welche, die lieber im Hintergrund bleiben.

00:08:55: Die kennen wir auch alle.

00:08:56: Das ist in der Generation Tourgoutes Rede nicht drüber Aber im Großen und Ganzen manchmal braucht es einen kleinen Anlauf.

00:09:02: Wir müssen sie ein bisschen anregen aber dann funktioniert's.

00:09:05: Und was ist ein faires Frühstück?

00:09:07: Das musst Du mir nochmal erklären.

00:09:10: Also es geht da wirklich um fair gehandelte Produkte, um Lieferketten.

00:09:15: Es gibt so ein bisschen Wirkungserzählung dabei und so weiter.

00:09:20: Und Corina wer wird dort eingeladen?

00:09:24: Was ist für euch die Zielgruppe für die Gespräche oder für die Veranstaltung?

00:09:31: Ja, für die Veranstaltung, also für die Großbänderveranstaltungen tatsächlich natürlich Großbender und Großspenderinnen.

00:09:35: Wobei wir jetzt seit zwei Jahren die Veranstaltingen für gute Mittel-Doner öffnen weil wir gesehen haben dass da das meiste

00:09:43: Upgrading ist.

00:09:44: Magst du immer zur Einordnung sagen?

00:09:46: Wie definiert ihr Großspenden der Person?

00:09:48: Ja,

00:09:49: genau.

00:09:50: Wir sind ja nicht UNICEF, wir sind hier ein bisschen kleiner.

00:09:53: Bei uns ist eine Großspende ab zwei Tausend Euro per Einmal Spende und ab tausend bis zweitausend Euro.

00:09:59: das sind die Mittel-Downer.

00:10:03: Und vielleicht nächste Frage ich vermute mal Ihr seid ja ne sehr etablierte Organisation auch wenn du da so ein bisschen euer Licht unter den Schäfe gerade gestellt hast.

00:10:13: Ihr habt ja bundesweit Unterstützerinnen und Unterstützer.

00:10:16: Kommen die dann alle nach Bonn oder macht ihr auch regionale Formate?

00:10:21: Tatsächlich kommen sie ganz gerne nach Bonnen.

00:10:25: Das ist natürlich von der Auswahl her keine Riesenmenge, aber wir sind pro Veranstaltung, ich sag mal so um die fünfzig Personen.

00:10:33: vor der Pandemie waren es achtzig bis neunzig.

00:10:35: Wir kennen das alle.

00:10:36: nach der Pandemie ist es eingebrochen.

00:10:38: also erstens sind die Spende älter geworden zweitens was weiß ich warum auch immer Aber es ist so.

00:10:42: wie haben nie wieder die Zahlen erreicht?

00:10:45: ungefähr fünfzig externe Personen, davon natürlich einig aus dem regionalen Umfeld.

00:10:49: Aber es kommen auch Menschen angereist von überall.

00:10:53: Und wie gestaltet ihr konkret dieses Bindungselement?

00:10:57: Alleine sie nur aus meiner Sicht vielleicht korrigierst du mich da, Corinna eine Einladung zu einer Veranstaltung, sei es ein faires Frühstück oder Containerschieben alleine ist ja noch keine Bindung sondern das ist erst mal nur eine Einladung.

00:11:12: Wie gestaltet Ihr dann diesen Bindungsprozess?

00:11:15: Tatsächlich ist das nur ein Programmpunkt von der Veranstaltung, also wir versuchen die Veranstaltungen so attraktiv wie möglich zu machen.

00:11:25: Wir haben auch immer Partner aus dem Ausland oder aus von Don Bosco Deutschland da, die etwas berichten und dann können mit denen ins Gespräch kommen.

00:11:32: aber wir bauen extra viele Pausen ein gemeinsames Essen, gemeinsame Pausens.

00:11:38: Und um eine persönliche Bindung aufzubauen, also die Großspendenbetreuerinnen bei uns sind dann auch alle da und wir gehen intensiv ins Gespräch.

00:11:48: Wir machen auch Ausflüge noch mit denen.

00:11:49: Also unsere Hauptveranstaltung dauert tatsächlich drei Tage und das ist wie ne kleine Reise.

00:11:56: Dann kommen sie auch gerne und in den Tagen hat man viel Zeit miteinander.

00:12:01: Heißt das auch, dass Thema Netzwerken untereinander Vernetzung der Spendenen spielt eine Rolle?

00:12:08: Ja.

00:12:09: Das spielt auf jeden Fall eine Rolle.

00:12:11: Teilweise sind die i-Vernetzen wie sich aber selber da müssen wir gar nicht viel zu tun und es ist auch ein bisschen wie so einen Familien treffen.

00:12:18: also wenn die dann kommen sie sind auch wieder da wie schön und dann muss man manchmal wirklich laut werden, wenn sie sich dann endlich zum Programm begeben sollen.

00:12:27: Weil Sie einfach so gerne miteinander quatschen und erzählen und deswegen wie gesagt machen wir auch viele Pausen und relativ lange Pause.

00:12:35: Jetzt glaube ich natürlich dass diese Menschen von denen wir gerade sprechen die sind ja wahrscheinlich eher etwas älter als du Corinna also mehr so meinem Alter sind wahrscheinlich auch gut etabliert haben stabiles soziales Umfeld haben Kinder eine Familie Und trotzdem machen die sich immer wieder auf dem Weg zu euch.

00:12:56: Warum?

00:12:57: Was ist denn Feedback eigentlich, warum kommen sie zu drei Tagen?

00:13:01: es kann ja nicht alleine Bonn sein sondern es muss mehr dahinter stecken.

00:13:07: Es ist tatsächlich so dass wir jetzt im Laufe der Jahre geschafft haben ein Gefühl von Familie zu geben und das ist das was bei denen gut ankommt.

00:13:18: Genau, ich wollte noch mal eben kurz... Du hast gesagt die werden älter.

00:13:23: Das war auch gerade nochmal das Thema und nun ist Don Bosco ja auch eine relativ traditionelle christliche kirchliche Einrichtung.

00:13:33: inwiefern hat das nochmal einen Einfluss auf die Veranstaltung, die er macht?

00:13:37: Also gibt es da immer, weiß ich nicht, ein Gebet vorher nachher.

00:13:41: oder baut ihr das in irgendeiner Form ein oder sagt ihr Nein!

00:13:45: Es geht wirklich um die Projekte.

00:13:48: Also in erster Linie geht es um die Projekte und um das Besamensein.

00:13:52: Tatsächlich bauen wir kleine Elemente ein, es gibt eine Tradition bei Don Bosco weltweit.

00:13:57: In allen Don Bosko-Anrichtungen wird nicht kennt Wir machen Jugendhilfe hinter Hilfe weltweit mit Schwerpunkt auf Ausbildung und Schulbildung.

00:14:06: In allen Anrichtung wird traditionell ein Gutenheit gesprochen.

00:14:10: Das hat der Ordensgründer damals schon eingeführt Er hat das mit seinen Straßenjungs in Turin schon gesprochen Und das ist ein

00:14:21: Gutenheit.

00:14:22: Und Don Bosco?

00:14:24: Und wer isst Don Boscom, bitte kurz in die Geschichte?

00:14:28: Ja aber dann nur kurz weil das ist ja Geschichte und wir wollen ja bei der heutigen Zeit bleiben.

00:14:33: also Don Bosko hat um eighteenhundert gelebt.

00:14:37: Ordengegründet war ein junger katholischer Priester, der selber aus armen Verhältnissen kam mit einer Vision.

00:14:44: und dann Bosco war innovativ zu dieser Zeit.

00:14:47: Er hat sich gesagt ich muss was für die vielen Straßenkinder in Turin tun.

00:14:51: Es war die Zeit der Industrialisierung Und die arme Landbevölkerung gingen also die Kinder und Jugendlichen gingen in die Städte als Tagelöner schliefen auf den Straßen Also die Vorgänger der heutigen Straßenkinder.

00:15:05: Und dann Bosco hat gesagt, das kann irgendwie nicht sein.

00:15:07: Wenn Sie tatsächlich einen Job haben, werden sie so gut wie nicht bezahlt.

00:15:10: Es gibt keine Rechte.

00:15:12: Er war zum Beispiel damals der erste, der sich dafür eingesetzt hat, dass es Ausbildungsverträge gibt.

00:15:16: Nur mal so am Rande!

00:15:17: Der war wirklich innovativ für seine Zeit.

00:15:20: Man würde heute sagen echt cooler Typ... Auch wenn es ein christlicher Orden ist und das hat ja manchmal in der heutigen Zeit einen Beigeschmack, aber Don Bosco macht tolle Sachen.

00:15:32: Und ich sage mal die Nachhörer Don Boscos also alle, die in seinem Sinne unterwegs sind heute Ich habe nur sehr anpackende Menschen kennengelernt, die einfach ein gutes Ding machen und ich bin sehr begeistert von Don Bosko auch schon zwölf Jahre da und bin selber nicht in der Kirche.

00:15:49: Also um das zu sagen

00:15:51: Okay, spannend.

00:15:52: Aber du wolltest zu dem Gutenheit dann noch was sein?

00:15:55: Genau!

00:15:55: Das Gutenheit

00:15:57: kann sein dass das ein kleiner Rückblick auf den Tag ist... ...das kann auch mal eine Geschichte sein oder einen Ausblick auf etwas was war und was kommt.

00:16:07: es kann sein, dass man ein Begriff aufgenommen wird wie Mut und etwas über Mut erzählt wird.

00:16:13: Manchmal ist es auch ein Gebet und es wird eigentlich jeden Abend in jeder Donbosko-Einrichtung mit den Kindern und Jugendlichen gesprochen Und wir haben das als Tradition eingeführt, dass wir das sowohl bei unseren digitalen Veranstaltungen aber auch bei den live-Veranstaltung.

00:16:27: Das einer der anwesenden Partner also es ist dann in der Regel halt ein Partner oder ein Bruder, aber es kann auch ein Line Mitarbeiter sein, eben eine Gutenheit spricht.

00:16:36: Jetzt hast du Digitales angesprochen, d.h.

00:16:38: Großspender oder Großspendevent sind nicht nur analog, also live vor Ort im Bond über drei Tage.

00:16:45: Ihr habt also eine Vielfalt an Formaten.

00:16:48: Magst du uns einmal in die Vielfaltung der Formate einholen, bevor wir nochmal auf die digitale Seite schauen?

00:16:54: Genau, also wie gesagt unser Hauptevent und das was wir schon am längsten machen.

00:16:58: Nämlich seit Jahrzehnten ist dieses sogenannte Jahrestreffen, was über zwei bis drei Tage geht im Moment immer drei Tage.

00:17:06: Das ist live und vor Ort hier in Bonn auf dem Campus mit Ausflügen in die Umgebung oder was auch immer interessant sein kann.

00:17:13: Wir haben das digitale Format Don Bosco hautnah es findet zwei bis dreimal im Jahr statt.

00:17:20: Das war ursprünglich auch nur für Großpender gedacht.

00:17:22: Wir haben das mittlerweile geöffnet, weil es ist wie gesagt als digitales Format können ja so viele Teilnehmnisse wollen und da hier auch nicht zu Einzelgesprächen kommt, hat sich auch wirklich mittlerweile auch als super Fund-Rising Instrument etabliert anfangs nur wie ein Kamin Gespräch mittlerweile gibt's richtig Super Einnahmen auch darüber.

00:17:45: Das ist halt eine abgespeckte Version, anderthalb Stunden Projektpartner werden mit eingebunden am besten live und manchmal volunteers und genau ich führe etwas leichtgängig durch den Abend Und dann gibt's am Schluss dieses Good Night.

00:18:02: Dann gibt es noch um es eben zu Ende zu machen Gibt natürlich noch Spender Reisen diverse die wir machen mindestens eine im Jahr.

00:18:11: Und je nachdem, wo wir hinfahren gibt es mal längere fünf bis sechs Tage oder auch mal kürzeren über ein verlängertes Wochenende und wir machen auch immer wieder Andock-Events.

00:18:23: Das heißt wenn irgendwelche Einrichtungen von dem Bosco in Deutschland irgendwelchen tollen Events haben, docken wir uns an, laden unsere Spender dazu ein fahren natürlich auch selber mit weil Bindung und so

00:18:34: weiter.

00:18:34: Seid ihr in der internationale Organisation?

00:18:36: Wie weit spielen denn dann auch internationale Großspenden-Events eine Rolle, sodass sich dann Spenderinnen aus Italien Turin mit SpenderInnen aus Bonn oder aus vielleicht Frankreich oder Amerika sogar verbinden.

00:18:51: Welche Rolle spielt das?

00:18:52: Das

00:18:52: ist Zukunftsmusik!

00:18:54: Da sind wir noch nicht.

00:18:58: Aber das hoffe ich doch, dass wird sicherlich nach meinem Dienst hier passieren.

00:19:03: Denn solange habe ich nicht mehr Andreas Danke für das Kompliment übrigens eben mit dem Alter aber Ich glaube es wird etwas sein was ich nicht erleben werde.

00:19:11: Aber

00:19:12: liegt das Corinna an dem... Jörg du merkst ich gehe auf da drauf geh jetzt mal nicht ein.

00:19:17: Aber er liegt daran, dass eure Spendergruppen vielleicht auch eher etwas älter sind also deutlich über fünfzig darunter.

00:19:24: denn Ja, du weißt das ja.

00:19:26: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass gerade jüngere Menschen in internationaler Ausbildung sich auch im Geben internationalisieren und sich gerne in sogenannten Communitys zusammenfinden.

00:19:37: Ja richtig!

00:19:40: Gebe ich dir vor, vielleicht so wird es sein?

00:19:42: Wie sieht das denn aus?

00:19:43: bringen sie dann auch ihre Kinder und Enkel mit zu ihren Formaten oder zu euren Formaten?

00:19:48: Ja

00:19:48: immer öfter tatsächlich sind's aber dann öfter mal die Enkel sogar mehr als die Kinder.

00:19:54: Das

00:19:54: hätte mich auch interessiert.

00:19:55: und was mich auch interessant, wenn ich mal deinen reichhaltigen Erfahrungsschatz anzapfen darf.

00:20:01: Nicht hier um eine Kontroverse aufzumachen aber weil mich das wirklich interessiert.

00:20:04: Wir haben ja ganz viele Organisationen die teilweise für ein Event leben.

00:20:09: Ja auch aus diesem einen Event meist es ist so ein Charity Dinner oder ne Charity Gala irgendwie darauf hinarbeiten und daraus dann auch ihre Fundraising Einnahmen generieren.

00:20:23: Wie bewertest du so was?

00:20:25: Oder wie hast du das für Don Bosco eingeordnet?

00:20:28: Es ist tatsächlich so, dass wir das gerne auch mal ausprobieren möchten.

00:20:32: Also ein klassisches Charity-Event.

00:20:34: Wir haben es auch aus Kapazitätsgründen, wie das ja auch so oft ist.

00:20:38: Man kann ja nicht alles machen!

00:20:41: Ich war viele Jahre alleine und habe das so nach und nach erst eingeführt, was halt so kapazitätsmäßig geht.

00:20:52: Tatsächlich steht es aber an und ich denke im nächsten Jahr werden wir auch mal diesen Puncturity-Event angehen und das muss aber noch entwickelt

00:21:02: werden.".

00:21:03: Du hast vorhin ja auch gesagt ihr habt immer zwei Zwecke bei euren Veranstaltungen.

00:21:07: Das eine ist die Bindung und das andere ist natürlich du bist Fundraiser End aus mit Leib und Seele seit vielen, vielen Jahren wie du ja gerade betont hast.

00:21:17: Wie packt ihr das Fundraising rein?

00:21:19: Denn Jörg und ich sind immer wieder mal auch Formaten die den Eindruck vermitteln es könnte eine Fundraise Veranstaltung sein aber der Abschluss ist dann immer für unser Popmanegia sehr günstig.

00:21:32: wir sind zu tollen Sachen eingeladen und brauchten uns nicht einmal mit einer Spendeneinladung auseinanderzusetzen.

00:21:39: also wie macht ihr das tatsächlich Korrena?

00:21:42: Also bei dem Live-Event machen wir es tatsächlich nur so, dass ich aktiv umspenden bitte während der Veranstaltung.

00:21:51: Wenn jetzt zum Beispiel der Auslandspartner erzählt hat von der tollen bewegenden Arbeit oder wenn volunteerin da haben dann bitte ich ganz konkret auch um Spenden für dieses Projekt.

00:22:07: Wir haben... Magst du mal das ein bisschen näher beschreiben?

00:22:11: Weil es klingt jetzt ja so einfach, wie du das sagst.

00:22:14: Dann bitte ich um eine Spende für das Projekt!

00:22:17: Aber ich habe häufig die Erfahrung gemacht und ich glaube Jörg in seinen Kommunikationstraining noch viel mehr dieses Einfach-Sagen, dass kriegen viele gar nicht über ihre Lippen.

00:22:25: Ja, ich weiß.

00:22:27: Das ist auch was, das hab' ich erst gelernt.

00:22:30: Und sagen wir mal, wie machst Du's und wo hast Du's

00:22:32: gelernt?!

00:22:33: Ich machs einfach.

00:22:34: Also ich kann es dir nicht erklären.

00:22:36: Ich bin einfach ein lang genug Planbäserin und es geht mir, bei allem was ich tue das Oberziel letztendlich ist immer ganz ehrlich die Kohlerang zu schaffen für unsere tolle Arbeit Und ich stehe vollkommen dahinter!

00:22:48: Ich kann fragen wir machen so eine tolle geile Arbeit dass sie lohnt sich in Don Bosco zu investieren?

00:22:55: Ich habe überhaupt kein Problem damit zu fragen.

00:22:57: ich stelle mich da hin und sage so liebe Leute ihr habt's gehört Es ist eine super Arbeit, aber ihr habt auch gehört was es für Probleme gibt und was noch gebraucht wird.

00:23:05: Ich freue mich total wenn ihr euch daran beteiligt oder sie seid mit dabei macht mit das ist was so

00:23:12: absolut war.

00:23:14: also da werden wir unsere ganze Kohle los gewesen weil bei der Leidenschaft Korinna die du für deinen Handel Bosco hast Das ist ja schon der Hammer.

00:23:22: und was du dir auch sagst einfach machen.

00:23:25: Nicht lange Schnacken, sondern einfach machen raus damit.

00:23:29: die Gebenen erwarten hier ohnehin dass sie irgendwann auch mal auf ihre Unterstützung angesprochen werden.

00:23:36: Und da haut Corinna sogar auf den Tisch, das hören wir auch durchs Mikro.

00:23:41: Super!

00:23:41: Aber Corinna dann muss ich dich ja mal fragen du hast eben gesagt so viel Zeit hast du nicht mehr?

00:23:45: Das kann ich mir fast gar nicht vorstellen bei Don Bosco.

00:23:48: aber was sind deine Ziele für die Zukunft noch wo du sagst Mensch dass ist nochmal jetzt mal abgesehen von The Charity das nochmal eine Veranstaltung die würde ich nochmal gerne machen.

00:23:57: Also ich möchte gerne die digitalen Veranstaltungen noch weiterentwickeln und zwar weg.

00:24:02: Ich muss sehen, ob das noch tatsächlich meine Aufgabe dann ist weiß ich nicht weil ich bin Großspendenveranstalterin und dafür bin auch da.

00:24:09: Ich würde aber gerne die Digitalen Veranstalten als reines fundraising Instrument entwickeln für eine jüngere Zielgruppe.

00:24:16: Im Moment bin ich halt in dem Team für die digital veranstaltung mit drin.

00:24:20: Ich möchte auch gerne bleiben, weil einfach Veranstaltung ist eines meiner Lieblings Themen.

00:24:27: gut was bringen und leisten.

00:24:29: Und das ist so ein Punkt, den sehe ich in den nächsten Jahren.

00:24:34: Ich möchte noch deutlich mehr Anlage-Events schaffen, denn wir wachsen gerade mit der deutschen Provinz zusammen.

00:24:42: Das heißt es gibt ja wirklich viele Don Bosco-Anrichtungen in ganz Deutschland auch an tollen Stellen interessanten Stellen die alle eigene Events machen und da würde ich gerne auch noch mehr daraus machen.

00:24:54: In diesem Jahr machen wir oder eins der ersten, wenn ich kurz erzählen darf.

00:25:00: Darauf

00:25:01: dauern müssen wir ja hier, Corinna?

00:25:03: Ja,

00:25:03: es gibt... Don Bosco ist auch in einigen sehr schönen Standorten.

00:25:08: In Enstorf zum Beispiel im Kloster-Enstorf.

00:25:11: das ist ein altes Benediktinerkloster.

00:25:13: Es liegt glanschaftlich schön!

00:25:15: Das ist ein tolles Kloster.

00:25:16: also kleine Urlaub die machen einen sogenanntes Wir sind wieder beim Thema Klimadinner weil die auch eine Umweltstation haben, also ein Schwerpunkt natürlich Jugendhilfe aber mit Bezug auf Umwelt.

00:25:29: Das gibt es in einigen Donbosko-Einrichtungen und die machen ein tolles Klimadinner im Hof des Klosters im Sommer mit musikalischer Begleitung und reinen saisonalen und lokalen und regionalen Produkten mit ein bisschen Info.

00:25:45: Und darum herum haben wir eine kleine dreitägige Spenderreise gebastelt mit dem Haupt.

00:25:51: Punkt, das ist eben dieses Klimadinner.

00:25:53: Aber dann haben wir noch ein paar Klosterführungen und eine Stadtführung am Berg und eine Pleckenfahrt auf dem Fluss.

00:26:02: Das ist ein Name ich jetzt gerade vergessen habe.

00:26:04: Und dann ist es ne kleine dreitige Reise und das ist für mich so'n Andock-Event.

00:26:08: also...

00:26:08: Jetzt ist es ja so dass in solchen Formaten ja die Spenden selber selten zu Wort kommen.

00:26:15: Wie geht ihr damit um?

00:26:16: Haben sie auch die Möglichkeit, sich so wie du es ja mit Leidenschaft für Dom Bosco positioniert haben auch großspendende Personen die Möglichkeit das in deinen Programmen zu machen?

00:26:26: Wir bei unserem eigenen Event hier haben wir immer mal wieder auch Großvänder dabei die was zu erzählen haben und das ist dann auch schonmal Programmpunkt.

00:26:35: genau Also tatsächlich richtig als Programmpunkt, weil die vielleicht einen eigenen Verein auch haben oder selber auf einer Reise waren und irgendwas mit Dombosco erlebt haben.

00:26:45: Aber es ist nicht jedes Mal ein Programmpunkt.

00:26:48: Ja ich frage deshalb, weil ich immer wieder das Gefühl habe dass wir viel zu wenig die Gebenen zu Wort kommen lassen.

00:26:53: Es geht ja immer nur um die Organisation, um die Projekte.

00:26:56: was alles tolles.

00:26:57: aber dieser Gedanke schaut euch mal um wer alles dabei ist und wenn aus der Mitte der Geberschaft jemand spricht dann hat das eine starke Identität.

00:27:06: Vielleicht noch mal so eine Frage, weil wir schon bei den Gebenen sind dieses Thema Giving Circle.

00:27:11: Das ist ja etwas was gerade an vielen Stellen auftaucht.

00:27:15: Ist das auch etwas wo du dich inhaltlich schonmal mit beschäftigt hast und könnte dass auch eine Perspektive für Don Bosco sein?

00:27:22: Also

00:27:22: innerlich habe ich mich natürlich damit beschäftigt einfach dadurch, Circles gegründet haben mit verschiedenen Inhalten und auch verschiedenen Spendenhöhen

00:27:34: usw.,

00:27:35: was bei dem ein oder anderen auch mehr oder weniger gut funktioniert.

00:27:40: Bei uns funktioniert es im Moment meiner Meinung nach nicht, wir haben nicht die Spendenschaft dafür.

00:27:46: Die Leute, die bei uns sind tatsächlich eher so christlich motiviert und sind auch eher bescheiden.

00:27:53: Das ist übrigens etwas mit dem Zuwort kommen.

00:27:56: Wenn ich meine Spenderfrage hier, Testimonial möchtest du mal oder möchten sie mal?

00:28:01: Oder es gibt die Möglichkeit.

00:28:03: Ich würde sagen, neunzig Prozent sagt dann ach nee lieber nicht.

00:28:07: Ist das Demut Bescheidenheit Schüchternheit wie würdest du das einordnen?

00:28:11: Es ist auf jeden Fall Bescheidendheit.

00:28:12: Das ist unsere Spender sind halt auch wirklich recht alt und das ist so die Generation Tourgutes.

00:28:18: und Rede Nicht rüber.

00:28:21: Und dass ist tiefer ankert.

00:28:23: Das is dem Unangenehmen.

00:28:26: Ich merke, dass manchmal wenn ich neue Spender habe oder Spender die vielleicht schon lange bei uns sind.

00:28:31: Die aber jetzt auf einmal mit einer Großspendenankündigung um die Ecke kommt.

00:28:34: Die landen dann irgendwie bei mir.

00:28:36: Bis ich mal den aus der Nase gezogen hab was für eine Großspende ist und um welche Summe es geht muss sich manchmal wirklich lange Gespräche führen.

00:28:45: Ich fragte auch darf ich fragen um welche Summe Es gibt?

00:28:48: Weil das muss hier einschätzen können.

00:28:52: Klar sind nicht alle so, aber ich merke es.

00:28:54: Es ist manchmal sehr schwerfällig, dass die dann mal wirklich rauskommen

00:28:58: und mal

00:28:59: ein bisschen konkret werden.

00:29:00: Genau!

00:29:00: Und man kann auch sagen, das ist nicht der Redewirt.

00:29:02: Das ist nicht so viel.

00:29:03: Ist mir fast schon peinlich, dass sie sich so beschäftigen... ...und dann sagen Sie irgendwann eine Zahl und dann denkst du guckt...

00:29:09: Oh, damit kann man natürlich schon gut viel erreichen.

00:29:13: Das ist wirklich so... Dass man manchmal denkt nach vielen Vorgesprächen des Drum-Rumredens und dann kommen sie endlich raus und ich denke so wow!

00:29:24: Ich dachte jetzt so naja, fünf tausend?

00:29:26: Und dann sind es auf einmal doch hunderttausend oder so.

00:29:31: Ja nicht der Redewert das stimmt.

00:29:34: Diese Bescheidenheit ist großartig absolut

00:29:37: Ja, aber die macht es manchmal auch schwer.

00:29:40: Weil wir hätten natürlich gerne mal den einen oder anderen oder die eine oder andere als testimonial Die auch mal nach vorne geht und sich mal irgendwo hinstellt und sagt Bordern Bosco ist geil Ich mache super gern was für sie.

00:29:50: Da habe ich meine paar Pappenheimer die schon kennen, die kann ich immer wieder anfragen da weiß ich das geht.

00:29:55: Aber viele sagen mir nee ich möchte anonym bleiben.

00:29:58: Lass uns vielleicht nochmal zum Schluss des Podcasts, Corinna.

00:30:01: Wir haben ja viele Hörerinnen und Hörern im deutschsprachigen Raum die das Thema Großspenden irgendwann mal angehen wollen auch das Thema Events immer wieder einmal wahrscheinlich intern diskutieren.

00:30:13: was würdest du Hörerin und Hören empfehlen wenn sie sich mit dem Thema Groß-Spenden-Events wirklich mal ernsthaft beschäftigen wollen?

00:30:21: Nicht so viele Zahlen, Fakten Daten lebendige Geschichten, lebendig sein, gerne auch ein bisschen locker sein.

00:30:27: Es darf auch mal ein Fehler passieren und die Technik darf man nicht funktionieren.

00:30:30: Alles authentisch weglachen und auf Augenhöhe sein mit den Menschen.

00:30:37: Auf Augenhöhen sein und denen so begegnen als wenn sie deine Nachbarn oder Freunde.

00:30:41: Wunderbar, das ist ein tolles Schlusswort.

00:30:44: Liebe Corinna vielen Dank dass du uns jetzt eine halbe Stunde lang von deinen Erfahrungen hast profitieren lassen.

00:30:51: es war ein sehr schönes Gespräch.

00:30:52: herzlichen dank dass du bei uns warst.

00:30:55: ich danke euch herzlich für die Einladung hat mir ganz viel Spaß gemacht.

00:30:58: gerne wieder

00:30:59: Danke Corinne.

00:31:00: auf jeden Fall Vielen Dank dass sie dabei waren

00:31:04: Und wenn Sie mehr erfahren wollen über spannende Menschen und spannende Themen, besuchen sie uns auf unserer Website www.neues-stiften.de.

00:31:13: Wir freuen uns auf Sie!

Über diesen Podcast

Philanthropie ist in aller Ohren - zumindest mit diesem Podcast. Wir informieren dich über die Welt der guten Taten, der großen Spenden, der innovativen Gründungen. Alles, was sich auf dem deutschsprachigen Philanthropie Markt tut.

von und mit Andreas Schiemenz; Jörg Schumacher

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