Hamburg Leuchtfeuer: Wie ein Übergang gelingt.
Nach fast 30 Jahren gibt es bei Hamburg Leuchtfeuer einen Wechsel an der Spitze des Fundraisings: Josef Reppenhorst ist Vorstand der Stiftung geworden, Stephanie Harm seine Nachfolgerin im Fundraising. In der aktuellen Podcast-Folge sprechen wir mit beiden über die Findungs -und Wechselphase – und über die Geschichte. Denn Hamburg Leuchtfeuer unterstützt seit 22 Jahren schwerkranke Menschen in schwierigen Lebenslagen direkt in der Region. Gemeinsam geben sie uns spannende Einblicke in ihre Arbeit und die Besonderheiten des Fundraisings in einer lokalen Stiftung.
„Unsere Regionalität ist ein echter Vorteil beim Thema Fundraising!“
Regionalität ist bei Hamburg Leuchtfeuer keine bloße Floskel, sondern ein echter Wettbewerbsvorteil. Josef und Stephanie berichten von ihren Erfahrungen und wie wichtig Nähe und Vertrauen in der lokalen Arbeit sind – gerade, wenn es um Themen wie Sterbebegleitung und Trauer geht. Die Nähe zu den Menschen vor Ort macht es möglich, individuelle Unterstützung anzubieten und langfristige Beziehungen aufzubauen.
Branchenfremde mögen denken, dass lokal agierende Stiftungen im Digital- und Spendenzeitalter einen schweren Stand haben. Doch genau das Gegenteil ist der Fall: Die große Verbundenheit zur Heimat und eine klare regionale Identität ermöglichen es Hamburg Leuchtfeuer, passgenaue Fundraising-Konzepte zu entwickeln und dabei authentisch zu bleiben. Trauer ist das Thema, das Schwerpunkte der Stiftung Hamburg Leuchtfeuer prägt und über das dennoch selten offen gesprochen wird. Im Podcast erklären Josef und Stephanie, wie man mit diesem sensiblen Thema respektvoll umgeht und warum es gerade im Fundraising eine wichtige Rolle spielt, die Tabuisierung zu durchbrechen. Oder um es mit Josef Reppenhorst zu sagen:
„Das eigentliche Tabuthema ist Trauer!“
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