Marion Rödler und die Hyperpersonalisierung im Fundraising
Österreich hat es zurzeit nicht leicht: die politische Situation ist ähnlich unübersichtlich wie bei uns, die wirtschaftliche Stimmung gedämpft. Nur im Spendenmarkt ging es bis jetzt immer aufwärts. Bleibt das so? Im aktuellen Podcast sprechen Andreas Schiemenz und Jörg Schumacher mit Marion Rödler, Geschäftsführerin der Fundrasing-Agentur DIRECT MIND in Wien. Sie sagt:
„Die Österreicher sind zurückhaltend, wenn sie vor einer Krise stehen – anders als die Deutschen.“
Wie unterschiedlich die Kultur von Land zu Land sein kann, hat Marion Rödler im Laufe ihrer Karriere oft genug selbst erlebt – auch was die Kultur des Gebens betrifft. Sie arbeitete in einigen der renommiertesten Fundraising-Agenturen der Welt, unter anderem in Holland, der Schweiz, den USA und Ungarn, bevor sie 2013 die Geschäftsleitung von DIRECT MIND von ihrem Vater übernahm. Mittlerweile betreut die Agenturgruppe in weiten Teilen Europas wichtige Non Profit-Organisationen, Kulturbetriebe und Sportvereine in ihrer Kommunikation. Ihr Thema für das Jahr 2025 ist definitiv auch die Künstliche Intelligenz. Was genau sie damit meint, verrät sie im Podcast von neues-stiften.de:
„Wir setzen auf Hyperpersonalisierung: Analyse der Prospects durch KI.“
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